Der Mensch behält die Verantwortung
KI unterstützt Recherche, Strukturierung und Wissensarbeit. Fachliche, redaktionelle, pflegerische, therapeutische und organisatorische Entscheidungen bleiben bei Menschen.
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Von der Frage zur belegten Antwort – mit nachvollziehbarer Auswahl und Quellen.
Im Modus „Suche“ recherchieren Sie Begriffe, DOI, Namen oder eine fertige Suchstrategie. „KI-Antwort“ verarbeitet eine fachliche Frage in natürlicher Sprache, erstellt daraus eine Abfrage und fasst ausgewählte Abstracts mit Quellenbelegen zusammen. Die normale Trefferliste bleibt darunter verfügbar.
Wählen Sie vor dem Start Ihre Datenbanken. Die Checkboxen kombinieren Quellen; das kleine Trichtersymbol zeigt nur die gewählte Datenbank. Die Summe zählt Quellennachweise und kann dieselbe Publikation mehrfach enthalten. „Nicht erreichbar“ bedeutet einen Ausfall, nicht null Treffer.
Unter dem Suchfeld finden Sie Neue Suche, Search Builder, Hilfe, Suchverlauf, Übersetzung, PICO und MeSH. Fahren Sie mit der Maus über ein Mini-Icon oder fokussieren Sie es mit der Tab-Taste, um seine Beschriftung zu sehen.

Das Übersetzungs-Icon erstellt einen englischen Vorschlag. Der deutsche Originaltext bleibt unverändert, bis Sie „In Suchfeld übernehmen“ wählen. Prüfen Sie Fachbegriffe, Verneinungen und mögliche Bedeutungsverschiebungen. Eine Übersetzung startet noch keine Suche.
Der Search Builder hilft beim Aufbau von Bedingungen. OR verbindet Synonyme innerhalb eines Konzepts, AND verbindet unterschiedliche Konzepte. NOT schließt Begriffe aus und kann relevante Literatur entfernen. Mehrteilige Begriffe stehen in Anführungszeichen; Klammern halten Alternativen zusammen.
Beispiel: ("dementia" OR "Alzheimer disease") AND ("exercise" OR "resistance training"). Eine Feldsuche wäre ABSTRACT="dementia" AND AB_JAHR=2020. Nicht jede externe Datenbank unterstützt jedes Feld. Einschränkungen werden angezeigt und nicht stillschweigend weggelassen.
Tragen Sie Population/Problem (P), Intervention (I), Vergleich (C) und Zielgröße (O) in die vier Felder ein. Sie können deutsch beginnen. „1. Mit KI ausarbeiten“ schlägt ergänzende Begriffe und Synonyme vor; korrigieren Sie diese bei Bedarf. Alternativen trennen Sie durch Semikolon.
Die Häkchen bestimmen, welche Konzepte in der Suche vorkommen müssen. P und I sind vorausgewählt. C und O sind optional: Werden alle vier Konzepte mit AND verlangt, kann die Suche zu eng werden. Lassen Sie einen Vergleich oder Endpunkt zunächst weg, wenn relevante Treffer fehlen.
„2. Suchstrategie bauen“ gruppiert Synonyme mit OR und ausgewählte Konzepte mit AND. Prüfen Sie den Vorschlag, übernehmen Sie ihn ins Suchfeld und starten Sie erst dann die Recherche. PICO ist eine Strukturierungshilfe, keine Garantie für eine vollständige systematische Recherche.

Der MeSH-Suchassistent hilft bei der Suche nach englischen Deskriptoren des NLM-Katalogs. Mit „Deutsch → Englisch“ übersetzen Sie einen Ausgangsbegriff; anschließend wählen und prüfen Sie den offiziellen MeSH-Begriff samt Definition. Ein KI-Vorschlag ist noch keine bestätigte MeSH-Zuordnung.
„Unterbegriffe einschließen“ erweitert auf nachgeordnete Deskriptoren an allen Positionen des internationalen Baums. Ohne Häkchen wird nur die direkte Zuordnung gesucht. Verfügbare Entry Terms können ergänzend als Titel-/Abstractbegriffe mit OR einfließen.
Der vollständige Themenbaum ist unter „MeSH / Schlagworte“ erreichbar. Originale MeSH-Zuordnungen aus Quellen und automatische EUVIMED-Ergänzungen sind getrennt gekennzeichnet. Die Nachbearbeitung des Altbestands kann noch laufen; kombinieren Sie kontrollierte Begriffe bei Bedarf mit Freitext, damit noch nicht verschlagwortete Artikel auffindbar bleiben.

Formulieren Sie eine fachliche Frage und wählen Sie „KI-Antwort“. Die Kurzanalyse prüft bis zu 20 Kandidaten je gewählter Datenbank und verwendet höchstens 12 Abstracts; die vertiefte Analyse bis zu 50 Kandidaten und höchstens 24 Abstracts. Diese Auswahl ist unabhängig von den gerade angezeigten 30 Treffern, aber keine vollständige Literaturauswertung.
Öffnen Sie die Artikelauswahl: Dort sehen Sie verfügbare Abstracts und Auswahlgründe. Sie können Kandidaten abwählen oder hinzufügen und neu auswerten. Eindeutige DOI-/PMID-Dubletten werden zusammengeführt. Bekannt zurückgezogene Veröffentlichungen werden nicht als Beleg verwendet. Fehlende Rückzugsangaben beweisen nicht, dass ein Artikel unproblematisch ist.
Quellenzahlen öffnen die Artikelansicht; das Plus bei einer Quelle blendet den Abstract ein. Unter Aussagen stehen nachprüfbare Originalzitate. EUVIMED kontrolliert, dass diese Zeichenfolge im verwendeten Abstract vorkommt. Ob das Zitat die KI-Aussage inhaltlich ausreichend trägt, prüfen Sie bitte selbst.
Die Quellenvergleich-Ansicht stellt Angaben aus den Abstracts nebeneinander. Fehlende Informationen werden nicht ergänzt. SBAR ordnet die Antwort nach Situation, Hintergrund, Einschätzung und weiterem Vorgehen. Diese KI-Strukturierung ersetzt keine klinische Bewertung und gibt keine individuelle Behandlungsempfehlung.
Mit einer Anschlussfrage können Sie weitersuchen. Wortlaut, Auswahl und Grenzen der Auswertung bleiben prüfbar. Geben Sie keine Namen oder personenbezogenen Patientendaten ein; KI-Werkzeuge verwenden Ihre Fragestellung und, bei der Antwort, die ausgewählten Abstracts.
Die linke Spalte zeigt Filter und verfügbare Auswertungen. Wählen Sie Zeitraum, Journal oder Begriffe, um gezielt weiterzusuchen. Achten Sie auf die Beschriftung: Ein Indexprofil bezieht sich auf die unterstützten lokalen Bestände, eine Stichprobe nur auf geladene Treffer. Nicht unterstützte Quellen werden gekennzeichnet.
Leere Diagramme werden ausgeblendet. Eine neue Anfrage blendet veraltete Treffer aus; eine Nulltreffer-Meldung erscheint erst nach dem Abschluss. Bei Quellenfehlern bleiben Ergebnisse der anderen Datenbanken nutzbar.
Die Alters-Badges beruhen auf dem Publikationsdatum: „neu“ unter 180 Tagen, „<12 Monate“, „<36 Monate“, „<72 Monate“ und „älter“. Ungenaue oder fehlende Datumsangaben erhalten kein irreführend exaktes Badge. Alter, Logo und Zitationszahl sind keine Qualitätsbewertung.
Ein Titel öffnet den Artikel. Autorennamen führen zum Autorenprofil mit geladenen Publikationen, Filtern und belegten Institutionen oder Kontakten. Namensgleichheit ist möglich; eine solche Ansicht ist keine verifizierte Personenbiografie.
Über „Projektliste“ speichern Sie einen Artikel in einer eigenen Liste. Der Treffer zeigt anschließend „Projektliste: …“ mit dem Listennamen; lange Namen werden gekürzt, der vollständige Name steht im Hinweistext. Der Suchverlauf startet eine frühere Abfrage wieder im normalen Suchformular.
Das Sammlungs-Icon übernimmt ausgewählte angezeigte Treffer gemeinsam in eine Projektliste. Bei einer KI-Antwort können Sie die ausgewerteten Quellen gesammelt übernehmen. Unter „Sichtung & Notizen“ halten Sie eine vorläufige Entscheidung und einen Ausschlussgrund fest; der Sichtungsbericht lässt sich exportieren und drucken. Diese Vorauswahl verändert nicht automatisch Ihre LIVIA- oder PRISMA-Einschlusszahlen.
Bei einer KI-Antwort enthält das Rechercheprotokoll die Abfrage, Quellen, Abrufzeit, verfügbare Kandidaten, Ausfälle und Auswahl. Word dient der lesbaren Weiterarbeit einschließlich Belegen und SBAR. RIS und BibTeX exportieren die verwendeten Quellen für Literaturverwaltungen, JSON das maschinenlesbare Protokoll.
„Recherchestand sichern“ bewahrt die Kandidatenauswahl in Ihrem Konto. Beim Vergleich mit einer späteren KI-Recherche werden neue Nachweise im Ausschnitt, geänderte Metadaten, vorhandene Rücknahmehinweise und diesmal nicht enthaltene Artikel getrennt gezeigt. Neu im Ausschnitt bedeutet nicht automatisch neu veröffentlicht; unterschiedliche Abfragen oder Quellen können keine vergleichbare Verlaufsstatistik liefern.
„Suchprofil überwachen“ legt erst nach Ihrer Bestätigung einen täglichen Themenalert für MEDLINE, CareLit und Crossref an. Pro Quelle werden bis zu 50 jüngste Nachweise geprüft; die erste Prüfung setzt den Ausgangsstand. Ergebnisse erscheinen unter „Meine Alerts“, E-Mails nur gemäß Ihrer dortigen Einstellung. Externe Quellen und eine lückenlose Korrektur- oder Rücknahmeüberwachung sind damit nicht abgedeckt.
Prüfen Sie vor einer Veröffentlichung Zitate und bibliografische Angaben im Original. Exporte übertragen keine Verlagsrechte. Für eine systematische Recherche dokumentieren Sie zusätzlich Ein-/Ausschlusskriterien und fachliche Entscheidungen; die KI-Auswahl ist kein Ersatz dafür.
Stand: Oktober 2026 · Abbildungen aus einer Beispielumgebung ohne persönliche Recherche- oder Patientendaten. Funktionszugang hängt vom gebuchten Tarif ab.
Carrot4 ist die gemeinsame AI-Schicht von EUVIMED. Sie erschließt die fachlich kuratierte Literaturbasis, strukturiert Ergebnisse und bereitet Arbeitsmaterial vor – ohne Quellen, Kritik oder professionelle Verantwortung zu ersetzen.
Dieser Kodex benennt konkret, wo Carrot4 eingesetzt wird, welche Daten eine Funktion erhält, was sie ausgibt und welche menschliche Prüfung erforderlich bleibt.
EUVIMED unterstützt Pflege, Therapieberufe, Hebammenwesen, Medizin, Lehre und Wissenschaft. Gerade in diesen Bereichen muss KI nachvollziehbar, vorsichtig und fachlich anschlussfähig sein.
Wir setzen KI ein, um Suchanfragen besser zu verstehen, Literatur zu ordnen, Kernaussagen herauszuarbeiten, Vergleiche vorzubereiten und komplexe Inhalte zugänglicher zu machen. Der Wert einer Funktion bemisst sich nicht daran, wie menschlich sie klingt, sondern daran, ob sie Nutzer:innen schneller zu relevanten, prüfbaren und rechtmäßig nutzbaren Informationen führt.
Der Kodex gilt für alle bestehenden und künftigen KI-gestützten Bestandteile von EUVIMED, für interne Entwicklung und Administration sowie für externe Dienste, die im Auftrag von EUVIMED eingebunden werden. Gesetzliche Vorgaben, Datenschutzvereinbarungen, Urheberrecht, Lizenzbedingungen und institutionelle Regelungen gehen im Konfliktfall vor.
Die Prinzipien gelten gemeinsam. Eine Funktion ist nicht verantwortungsvoll, wenn sie zwar schnell und innovativ ist, aber Quellen verdeckt, Rechte verletzt oder menschliche Kontrolle erschwert.
KI unterstützt Recherche, Strukturierung und Wissensarbeit. Fachliche, redaktionelle, pflegerische, therapeutische und organisatorische Entscheidungen bleiben bei Menschen.
Eine sprachlich überzeugende Antwort ist noch keine belastbare Antwort. EUVIMED priorisiert nachprüfbare Literatur, korrekte Metadaten und den direkten Weg zur Quelle.
Automatisch erzeugte Zusammenfassungen, Vorschläge und Einordnungen werden als KI-gestützte Arbeitsprodukte kenntlich gemacht. Möglichkeiten und Grenzen werden nicht verschleiert.
Je näher eine Funktion an Versorgung, Diagnose, Therapie oder personenbezogene Entscheidungen rückt, desto strenger sind Freigabe, Quellenprüfung und menschliche Kontrolle.
Wir verarbeiten nur Daten, die für die jeweilige Funktion erforderlich sind. Zugangsdaten, Abrechnungsdaten und identifizierende Patientendaten gehören nicht in KI-Eingaben.
Wir achten auf Verzerrungen nach Fachgebiet, Berufsgruppe, Sprache, Publikationsform und Personengruppe. Barrieren und systematische Benachteiligungen werden untersucht und reduziert.
Urheberrecht, Lizenzen und vertragliche Nutzungsrechte gelten auch für KI. Zitate werden markiert, Quellen benannt und geschützte Volltexte nicht als frei verfügbare Trainingsmasse behandelt.
Für jede relevante KI-Funktion müssen Zweck, Datenquellen, Grenzen und eine verantwortliche Stelle benennbar sein. Fehler werden untersucht und nicht durch neue Formulierungen verdeckt.
Modelle, Recht und Nutzungspraxis verändern sich. Deshalb prüfen wir diesen Kodex und die zugehörigen Kontrollen regelmäßig sowie bei wesentlichen technischen Änderungen.
EUVIMEDs zentrale Stärke ist die Fachliteratur. KI darf daraus keine anonyme Textmasse machen. Sie muss Aussagen mit auffindbaren Quellen verbinden und Grenzen der Evidenz benennen.
Titel, Autor:innen, Journal, Jahr, DOI oder EUVIMED-Detailseite bleiben mit der Aussage verbunden.
Wörtliche Zitate, Paraphrasen und KI-gestützte Schlussfolgerungen dürfen nicht miteinander verwechselt werden.
Bei relevanten Entscheidungen ist die Originalquelle maßgeblich. Abstracts und KI-Zusammenfassungen dienen der Orientierung.
Widersprüchliche Evidenz, fehlende Volltexte, schwache Datenlagen und zeitliche Grenzen werden offengelegt.
Quellen, DOI, Seitenzahlen, Autor:innen und Zitate dürfen nicht plausibel klingen, sondern müssen verifizierbar sein.
Antworten sollen erkennen lassen, aus welchem Zeitraum die berücksichtigte Literatur stammt.
Wir folgen dem Prinzip der Datenminimierung. Eine KI-Funktion soll nur den Kontext erhalten, den sie für die konkrete Aufgabe benötigt - nicht vorsorglich alles, was technisch erreichbar wäre.
Sicherheit ist eine Kette aus physischer Infrastruktur, Serverbetrieb, Zugriffsschutz, Datenschutz, Wiederherstellung und klaren Reaktionen auf Vorfälle.
EUVIMED wird von hpsmedia auf IONOS-Serverinfrastruktur administriert. Wir kombinieren die Schutzmaßnahmen des Infrastrukturbetreibers mit eigenen Kontrollen für Webserver, Datenbanken, Suchindex, Anwendung und Zugriffsverwaltung.
Wir unterscheiden bewusst zwischen IONOS als Infrastrukturbetreiber und hpsmedia als Betreiber von EUVIMED. Zertifikate und Testate von IONOS beziehen sich auf die jeweils ausgewiesenen IONOS-Dienste und Rechenzentren. EUVIMED behauptet daraus keine eigene ISO- oder C5-Zertifizierung.
EUVIMED wird auf von hpsmedia administrierter IONOS-Serverinfrastruktur betrieben. IONOS dokumentiert für seine Infrastruktur und Rechenzentren zertifizierte Sicherheits- und Betriebsstandards. Diese Anbieterzertifizierungen sind keine Zertifizierung von EUVIMED selbst.
Der Zugriff auf die Plattform erfolgt über HTTPS. Transportverschlüsselung schützt Anfragen und Antworten auf dem Weg zwischen Browser und EUVIMED.
Zugänge werden über Kundenkonto, Subuser, freigegebene IP-Bereiche oder institutionelle Anmeldung zugeordnet. Funktionen und Inhalte werden anhand des jeweiligen Zugriffsrechts freigegeben.
KI-Dienste erhalten nur den für die konkrete Aufgabe benötigten Kontext. Vollständige Datenbankexporte, Zugangsdaten und Abrechnungsinformationen gehören nicht in Modellanfragen.
Datenbanken und betriebsrelevante Dateien werden regelmäßig gesichert. Sicherungen und Wiederherstellungswege werden getrennt vom laufenden Anwendungspfad verwaltet und kontrolliert.
Technische Protokolle helfen, Fehler und auffällige Zugriffe zu erkennen. Automatisierte Sperrmechanismen begrenzen wiederholte missbräuchliche Anmelde- und Zugriffsversuche.
Sicherheitsupdates werden automatisiert und administrativ gepflegt. Änderungen an KI-Modellen, Prompts, Schnittstellen und Datenquellen werden vor dem produktiven Einsatz geprüft.
Meldungen werden bewertet, eingedämmt, analysiert und behoben. Bei relevanten Auswirkungen informieren wir betroffene Stellen entsprechend den rechtlichen und vertraglichen Pflichten.
Die Übersicht trennt AI-Unterstützung, regelbasierte Verarbeitung und deterministische Berechnung. So bleibt nachvollziehbar, welche Eingaben verarbeitet werden, was Carrot4 leistet und wo Menschen entscheiden.
Diese Grenzen gelten unabhängig davon, welches Modell, welcher Anbieter oder welche technische Architektur eingesetzt wird.
Verantwortungsvolle KI entsteht nicht durch einen einmaligen Text. Sie braucht dokumentierte Entscheidungen, Tests, Rückmeldungen und die Bereitschaft, Funktionen zu begrenzen oder abzuschalten.
Wir beschreiben, welches Problem die Funktion löst, für wen sie bestimmt ist und welche Entscheidungen sie nicht treffen darf.
Datenquelle, Qualität, Datenschutz, Lizenzen, mögliche Verzerrungen und erforderliche Auftragsverarbeitung werden bewertet.
Fachliche Testfälle, Fehlerszenarien, Quellenbezug, Sicherheit und Bedienbarkeit werden vor dem produktiven Einsatz geprüft.
Fehlermeldungen, Halluzinationen, Ausfälle und auffällige Ergebnisse werden ausgewertet. Kritische Funktionen können begrenzt oder deaktiviert werden.
Neue Modelle und Schnittstellen durchlaufen erneut eine angemessene Prüfung. Ungeeignete Funktionen werden angepasst oder aus dem Betrieb genommen.
Wir definieren Zweck und Grenzen, wählen Dienste und Datenquellen sorgfältig aus, prüfen Risiken, sichern den Betrieb und reagieren auf nachvollziehbare Fehler- und Sicherheitsmeldungen. Wesentliche Änderungen werden in diesem Kodex oder in den betroffenen Funktionen transparent gemacht.
Nutzer:innen prüfen relevante Aussagen an den Quellen, beachten Berufsrecht, Datenschutz und Nutzungsrechte, geben keine unnötigen sensiblen Daten ein und kennzeichnen KI-Unterstützung dort, wo wissenschaftliche, redaktionelle oder institutionelle Regeln dies verlangen.
Macht eine Carrot4-Funktion die Quellenarbeit klarer, sicherer und fachlich besser prüfbar? Wenn sie nur schneller wirkt, aber Verantwortung verschiebt, Rechte verwischt oder Quellen verdeckt, passt sie nicht zu EUVIMED.
Carrot4 AI Code · Version 3.0 · Stand 17.08.2026 · Nächste reguläre Prüfung spätestens August 2027